Ivanti (HEAT software)

Ivanti (HEAT software) – ganzheitliche Lösung für ITSM & Einheitliches Geräte Management (Kontrolle, Patch Management, Compliance Konformität)

HEAT Software ist führender Anbieter von Hybrid-Service- Management- und Unified- Endpoint-Management-Lösungen für Organisationen aller Größen. Mit seiner Lösungssuite ist HEAT Software das einzige Unternehmen weltweit, das von einer einzigen Plattform aus Service Management- und Unified-Endpoint- Management-Software sowohl On-Premise als auch in der Cloud anbietet. HEAT managt täglich Millionen von Service-Interaktionen und Endpoints für Tausende von führenden Unternehmen, von der IT über Personalabteilungen, Einrichtungen, Buchhaltung bis hin zur Kundenbetreuung und weiteren Unternehmensbereichen. Kunden von HEAT Software bieten einen hervorragenden Service und maximieren gleichzeitig ihre Effizienz durch die Reduktion von Kosten und Komplexität.

Nutzen Sie die unschlagbare Kombination aus flexiblen, skalierbaren und sicheren Lösungen für ITSM und UEM.

HEAT IT Service Management ist eine leistungsfähige und flexible ITSM-Lösung, die die dynamischen Anforderungen wachsender Unternehmen sowie höchste Ansprüche an Servicequalität und Leistung erfüllt. Ganz gleich, ob Sie nach einer einfachen Helpdesklösung suchen oder komplexe Service-Management-Prozesse abzuwickeln haben: HEAT IT Service Management lässt sich problemlos skalieren und an ihre jeweiligen Geschäftsziele anpassen.

HEAT Endpoint Management vereinheitlicht und automatisiert Prozesse im Client Management und Mobility Management Bereich. Mit der Lösung lassen sich durch effiziente Verwaltung herkömmlicher, virtueller und mobiler Endpunkte die betriebliche Effizienz steigern, die IT-Kosten minimieren und die Servicequalität und Compliance verbessern. Dank der exklusiven Automatisierungsmöglichkeiten von HEAT UEM sind selbst komplexe Aufgaben im Handumdrehen zu erledigen. So lassen sich Betriebssysteme, Anwendungen, Treiber oder Systemeinstellungen mit nur wenigen Mausklicks paketieren und verteilen.

HEAT PatchLink ermöglich ein flexibles, sicheres und effektives Patch Management für Betriebssysteme und Dritthersteller-Applikationen. Es ermöglicht ein proaktives Verwalten von Sicherheitslücken und Risiken in der IT, auch in höchst komplexen Umgebungen. Dabei lässt sich HEAT PatchLink optional auch in bestehende Client Management Prozesse (Microsoft System Center) integrieren.

HEAT Software Lizenzverlängerung

Sie Können ihre bestehende HEAT software Lizenz entweder direkt telefonisch bei uns unter: +49.8102.8952-201 oder über das unten stehende Formular verlängern.

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Heat unified Endpoint Management Konzept

IT-Sicherheit. Erfolgsoptimierung.™Lösungen

  • Intelligentes Whitelisting
  • Energiemanagement
  • Konformitäts- und IT-RisikomanagementProdukte
  • AntiVirus
  • Application Control
  • Device Control
  • Patch and Remediation

Was genau ist intelligentes Whitelisting?

Das mit der HEAT software® Endpoint Management and Security Suite bereitgestellte Produkt HEAT software® Intelligent Whitelisting™ ist die branchenweit führende Lösung für Anwendungskontrolle und Anwendungs-Whitelisting. Sie garantiert effiziente Sicherheit an den Endpunkten ohne jede Beeinträchtigung der Geschäftsproduktivität. HEAT software® Intelligent Whitelisting™ trägt zu einer grundlegenden Reduzierung der operationellen Probleme bei, mit denen sich Unternehmen bei der Verwendung herkömmlicher Standalone-Produkte für Anwendungskontrolle und Whitelisting konfrontiert sehen, und bietet IT-Abteilungen durch maximale Flexibilität und einfache Handhabung eine umfassende Kontrolle über ihre Endpunkte.

Überblick

Die Bedrohungen, mit denen sich Unternehmen heute konfrontiert sehen, sind hoch komplex, zielgerichtet und wissen unzählige Angriffsvektoren zu nutzen – Zero-Day-Schwachstellen und Sicherheitslücken in Drittherstelleranwendungen, den physischen Zugriff über Datenports sowie webbasierte Zugriffe über Webbrowser, um nur einige zu nennen. Diese Angriffe nach dem Muster der „Advanced Persistent Threats“ (APTs) weisen zunehmend dieselben Züge auf: Sie gehen methodisch vor und bergen maßgeschneiderte Schadensfunktionen, für die herkömmliche Antivirus-Programme keinen effizienten proaktiven Schutz mehr bereitstellen können. Darüber hinaus sind durch die rapide Verbreitung von webfähigen Technologien, Social Networking und Cloud Computing neue IT-Risiken in Verbindung mit den unzähligen Plug-Ins, Add-Ons und Anwendungserweiterungen entstanden. Und diese Risiken werden durch Benutzer mit lokalen Administrationsrechten noch verschärft, wenn sie unkontrolliert Anwendungen zu persönlichen und sozialen Zwecken installieren und ihre PCs dadurch unbewusst Angriffen aussetzen.

Aber nicht nur die zunehmende Zielgerichtetheit und Komplexität der Angriffe bereiten Kopfzerbrechen, sondern allein schon die Unmenge neuer Malware-Signaturen ist besorgniserregend. Und deren Zahl nimmt explosionsartig zu und überfordert dadurch die Skalierbarkeit traditioneller Technologien. Inzwischen werden monatlich über 2 Millionen neuer Malware-Signaturen identifiziert1, von denen Antivirus-Lösungen im Durchschnitt lediglich 19 Prozent am ersten Tag ihres Auftretens erfassen.2 Aus diesem Grund hat ein typisches Unternehmen heute jeden Monat über 50 Malware-Vorfälle zu bewältigen3, und das bedeutet einen sprunghaften Anstieg der endpunktspezifischen TCO aufgrund erhöhter Helpdesk-Beanspruchung und zusätzlicher Aufwendungen für Re-Imaging sowie einen erheblichen Produktivitätsverlust bei Mitarbeitern und IT.

Um der wachsenden Anzahl und Komplexität der Malwareprogramme Herr zu werden, haben Unternehmen ihren Sicherheitspark um zahlreiche Punktprodukte erweitert – eine Strategie, die sich jedoch schnell als schwerfällig und ineffizient erwiesen hat. Einerseits werden Verwaltung und Schutz der Endpunkte dadurch erheblich erschwert, andererseits geht der globale Überblick über die Umgebung verloren. Die Folge sind ein vergrößertes IT-Risiko und erhöhte Endpunkt-TCO. Es ist somit an der Zeit, dass wir diesen Status Quo hinter uns lassen und eine neue Strategie für das Management und den Schutz unserer Endpunkte anvisieren.

 

Wir präsentieren HEAT software® Intelligent Whitelisting™

HEAT software® Intelligent Whitelisting™ ist die branchenweit erste integrierte Lösung zum Anwendungs-Whitelisting, die die Vorteile und Stärken verschiedener Schutzfunktionen geballt verfügbar macht: Patch Management, Anwendungskontrolle, AntiVirus und vertrauensbasiertes Änderungsmanagement sind nunmehr in einer einzigen, integrierten Lösung vereint und stehen in einem einheitlichen Workflow bereit. Dadurch ist ein rundum effizienter Schutz der Endpunkte gegeben, ohne jede Beeinträchtigung der Geschäftsproduktivität.

 

Was versteht man unter Gerätekontrolle?

HEAT software® Device Control ist ein preisgekrönter Marktführer bei der Verhinderung von Datenverlust und Datendiebstahl über mobile Geräte und Medien. Das Produkt ist als eigenständige Produktkomponente der modularen HEAT software® Endpoint Management and Security Suite erhältlich. Mit HEAT software® Device Control identifizieren Unternehmen in kürzester Zeit alle an die Endpunkte in ihrer Umgebung angeschlossenen Geräte und können auf flexible Art und Weise umfassende Sicherheitsrichtlinien anwenden, um jede nicht autorisierte Verwendung zu verhindern, die Einschleusung von Malware zu begrenzen und die Verschlüsselung sensibler Daten vorzuschreiben.

Mobile Geräte sind wertvolle Hilfsmittel zur Steigerung der Produktivität, da sie den Zugriff auf Daten sowie den Datenaustausch im Hinblick auf eine bessere Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern und Partnern erleichtern. Doch die potenziellen Auswirkungen von Datenverlust durch Insider – ob versehentlich oder böswillig – sind eine reale Bedrohung. So hat sich der Anteil der Insider-bedingten Sicherheitseinbrüche im letzten Jahr mehr als verdoppelt.1 Die in Kunden-, Unternehmens- und geistigen Eigentumsdaten enthaltenen Informationen sind Millionen wert. Gleichzeitig steigen die Kosten für Datenwiederherstellung und Geschäftsverluste rapide an und erreichen mittlerweile einen Durchschnittswert pro Vorfall von geschätzten 7,2 Millionen US-Dollar.2

Mobile Geräte (wie USB-Flash-Laufwerke) und Medien (z. B. DVDs und CDs) sind überaus nützliche Produktivitätstools, die von Unternehmensmitarbeitern regelmäßig herangezogen werden und den Zugriff auf Informationen sowie den Austausch von Daten grundlegend vereinfachen. Analysten gehen davon aus, dass die Anzahl verkaufter USB-Geräte im Jahr 2012 die 4-Millionen-Grenze erreichen wird.3 Dabei sind diese Geräte die häufigste Ursache für Datenverlust – keine Begrenzung der Dateikopien, keine Verschlüsselung, keine Audit-Trails und kein zentrales Management.

Und je mehr Benutzer für die Speicherung und Übertragung von Daten auf USB-basierte und mobile Geräte angewiesen sind, umso interessanter werden diese Geräte für Cyberkriminelle, die nach neuen Zugangswegen zu großen Netzwerken suchen. Forschungen haben ergeben, dass jeder vierte Malware-Angriff4 über ein USB-Gerät erfolgt – aktuelle Beispiele hierfür sind allein Stuxnet und Conficker.

Zur Bewahrung bzw. Steigerung der Produktivität – und das ohne Risiko von Datenverlust oder Malware-Einschleusung – ist eine zentralisierte Lösung erforderlich, die die automatische Erkennung von Geräten unterstützt, die Definition und Anwendung von Richtlinien zur Gerätenutzung und Datenverschlüsselung für einzelne Benutzer und Benutzergruppen ermöglicht und detaillierte Analysedaten zur Überwachung von Datenereignissen bereitstellt.

HEAT software® Device Control ermöglicht die Anwendung flexibler Richtlinien für die Verwendung mobiler Geräte, Medien und Daten (z. B. Lesen/Schreiben, Verschlüsselung), sodass Unternehmen nach wie vor auf produktivitätsfördernde Tools zurückgreifen, gleichzeitig aber das Potenzial für Datenverlust und die damit verbundenen Folgen grundlegend begrenzen können. HEAT software® Device Control bietet Ihnen folgende Möglichkeiten.

  • Steigerung der Produktivität und Reduzierung des Insider-Risikos durch die zentrale Verwaltung angemessener Sicherheitsrichtlinien für die Verwendung mobiler Geräte (z. B. USB-Flash-Laufwerke) und Medien (z. B. CDs/DVDs) unter Rückgriff auf ein flexibles Whitelist-Konzept
  • Obligatorische und sichere Verschlüsselung der Daten auf mobilen Geräten/Medien mithilfe eines Verschlüsselungsmoduls gemäß FIPS 140-2 Stufe 2
  • Verhinderung der Einschleusung von Malware über mobile Geräte/Medien durch die Einrichtung einer zusätzlichen Schutzschicht im Netzwerk
  • Lückenloser Schutz für alle mit dem Netzwerk verbundenen und nicht verbundenen Endpunkte
  • Bereitstellung der erforderlichen Visibilität, forensischen Analyse und Berichterstellung zum Nachweis der Konformität mit geltenden Gesetzen und Vorschriften mithilfe der patentierten bidirektionalen Shadowing-Technologie
  • Einrichtung eines einheitlichen Schutzwalls im Rahmen einer globalen Defense-in-Depth-Strategie durch die Integration mit der HEAT software® Endpoint Management and Security Suite

 

Was bedeutet Patching und Remediation?

HEAT software® Patch and Remediation hat sich weltweit als führende Lösung für das Patch Management durchgesetzt und ist als eigenständige Produktkomponente der modularen HEAT software® Endpoint Management and Security Suite erhältlich. Mit HEAT software® Patch and Remediation können IT-Administratoren sämtliche Schwachstellen in heterogenen Betriebssystemen, Microsoft-Anwendungen, Anwendungen anderer Anbieter und Endpunktkonfigurationen ausfindig machen und mit entsprechenden Patches versehen – die Gesamtverwaltung erfolgt nahtlos über eine einzige Konsole.

 

Überblick

Die heutigen IT-Umgebungen zeichnen sich durch zunehmende Komplexität aus, da sie gleichzeitig virtuelle, dezentrale und verteilte Plattformen unterstützen müssen. Dementsprechend wird es für Unternehmen immer schwieriger, eine umfassende Kontrolle über die Vielzahl verschiedener Endpunkte zu behalten. Der erste Schritt auf dem Weg zu einer effizienten Endpunktkontrolle besteht in der Standardisierung der Endpunktkonfigurationen und der Automatisierung des Patch Management für die gesamte Endpunktumgebung. Durch die Beseitigung der Schwachstellen in Drittherstelleranwendungen und heterogenen Betriebssystemen lässt sich das IT-Risiko effektiv begrenzen, gleichzeitig wird dadurch der Endpunktbetrieb verbessert.

Allerdings setzen sich Webbrowser zunehmend als neue Unternehmensdesktops durch und Drittherstelleranwendungen entwickeln sich zum bevorzugten Angriffspunkt für Cyberkriminelle, die sich Zugang zu Unternehmensnetzwerken verschaffen wollen. Vor diesem Hintergrund gestaltet sich die effiziente Verwaltung des IT-Risikos in den modernen, dynamischen Endpunktumgebungen für Unternehmen als richtige Herausforderung. Das Patching von „Client-seitigen Software“ nimmt denn auch in der Liste der Sicherheitsprioritäten des SANS-Instituts die erste Stelle ein.1

Zwar sind heute unzählige kostenlose Patch-Management-Tools oder Update-Programme für die verschiedenen Anwendungen verfügbar, doch der alleinige Einsatz dieser Tools könnte für Unternehmen letztendlich horrende Kosten verursachen, da es damit am erforderlichen Überblick und an der benötigten Kontrolle über die IT-Umgebung fehlt – und das bedeutet erhöhtes Risiko und reduzierte Produktivität. Über den Microsoft Windows Server Update Service (WSUS) werden jeweils nur die aktuellen Versionen der Microsoft-Anwendungen und -Betriebssysteme mit neuen Patches ausgestattet – unternehmenseigene Anwendungen werden ggf. nicht unterstützt, für die Anwendungen von Drittherstellern wird keine Unterstützung geboten. Diese Situation ist überaus bedenklich, da über zwei Drittel aller Schwachstellen in anderen als Microsoft-spezifischen Anwendungen auftreten. Erfahren Sie mehr darüber, warum die Beschränkung auf kostenlose Patch-Management-Tools mit erheblichen Kosten verbunden sein kann.

Um die kontinuierliche Konfiguration auf IT-Richtlinienbasis und die fristgerechte Remediation der Systeme auch angesichts der wachsenden Anzahl an Schwachstellen in Anwendungen und Betriebssystemen gewährleistet zu können, ist eine zentralisierte Lösung erforderlich, die die Erfassung, Beurteilung und Remediation in heterogenen Endpunktumgebungen automatisiert und anderweitig beschäftigte Systemadministratoren proaktiv über kritische Aspekte informiert.

HEAT software® Patch and Remediation unterstützt ein rapides, präzises und sicheres Patch Management für Anwendungen und Betriebssysteme und ermöglicht dadurch eine proaktive Verwaltung der Bedrohungen und IT-Risiken selbst in hoch komplexen Umgebungen. Die Verwaltung und Kontrolle im IT-Bereich wird durch die Zentralisierung und Automatisierung des gesamten Patching-Prozesses grundlegend vereinfacht – von der Identifizierung der Schwachstellen über die Anforderung und den Test der Patches bis hin zur Verteilung, Remediation und Berichterstellung zu Prüfzwecken. Mit HEAT software® Patch and Remediation lässt sich die Anfälligkeit für Angriffe durch Cyberkriminelle und Malware drastisch verringern, gleichzeitig sinken auch die Kosten für den Endpunktbetrieb und den Reporting-Aufwand zum Konformitätsnachweis.

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